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Copyra-Benutzerdaten
Wo sind die Benutzerdaten abgelegt?
Alle Benutzerdaten (Profile, Batchdateien, Zeitpläne, Log-Buch, Fenstergrößen und Alle Benutzerdaten werden in einem systemunabhängigen Dateiformat und mit systemkompatiblen Dateinamen gespeichert, sodass Profile, Batchdateien, Zeitpläne etc. zwischen Benutzern unterschiedlicher Betriebssysteme ausgetauscht werden können. Unzulässige Zeichen im Namen von Dateien (und Unterordnern) werden werden maskiert und unter Windows verbotene Namen wie z.B. CON, NUL, PRN werden abgewandelt, ohne dass der Endanwender innerhalb von COPYRA etwas davon bemerkt. Ebenfalls unsichtbar wird die Dateiendung .cya an jede Datei angehängt - Profile und Batchdateien können also auch mit Doppelklick im Explorer/Finder/KDE gestartet werden und müssen dazu auch nicht im Benutzerdaten-Ordner liegen. Wichtig ist die Kenntnis und Beachtung der Unterschiede zwischen angezeigten und realen Dateinamen nur, wenn Benutzerdaten auf Dateiebene verwaltet werden sollen, z.B. durch den Administrator. Unter Mehrbenutzer-Betriebssystemen existiert für jeden Benutzer ein eigener Benutzerdaten-Ordner, d.h., jeder Benutzer kann seine eigenen Profile, Batchdateien und Zeitpläne anlegen. COPYRA merkt sich auch für jeden Benutzer die Größe und Position der Programmfenster. Zu den Benutzerdaten zählt auch die Seriennummer. COPYRA muss also für jeden Benutzer extra freigeschaltet werden - hieraus ergibt sich aber auch die Möglichkeit, für jeden Benutzer eine andere COPYRA-Version freizuschalten, z.B. um bestimmte Features zu sperren. Es ist jedoch auch möglich, die Copyra-Benutzerdaten mehreren oder allen Benutzern des Computers zugänglich zu machen:
COPYRA kann auch komplett auf einem Wechselmedium (USB-Stick, mobile Festplatte usw.) installiert werden. Lesen Sie hierzu den Artikel Copyra Mobile. Wie im vorangegangenen Abschnitt beschrieben, kann der Benutzerdaten-Ordner an einen Ort verlegt werden, der für andere Benutzer und Netzwerkteilnehmer ohne Einschränkung zugänglich ist. Auf die gleiche Weise kann der Benutzerdaten-Ordner jedes einzelnen Benutzers separat an einen Ort verlegt werden, auf den der Administrator von seinem eigenen Computer aus Zugriff hat. Anders als unter MacOS X und Linux ist dies unter Windows auch ohne Verschieben möglich, indem der originale Benutzerdaten-Ordner freigegeben wird (Netzwerk-Freigabe). Unter MacOS bis 9 existieren i.d.R. gar keine Zugriffsbeschränkungen. Der Administrator kann so die COPYRA-Benutzerdaten aller Netzwerkteilnehmer zentral von seinem eigenen Computer aus verwalten - ein praktisches Beispiel finden Sie unter Sternkopie. Will ein Benutzer von seinen eigenen Benutzerdaten ein Backup erstellen oder mit einem anderen Computer synchronisieren, kann er dies auch mit COPYRA selbst erledigen. COPYRA stellt dazu das systemunabhängige Pfad-Alias Copyra-Benutzerdaten zur Verfügung. Benutzerdaten-Ordner auf einen USB-Stick kopieren:
Wichtig: Schließen Sie unbedingt die Unterordner "Volumes" und "Logfiles" sowie die Datei "Config.cya" aus. Benutzerdaten-Ordner vom USB-Stick auf einen anderen Computer kopieren:
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